Bei unserem Ausflug nach München, ging es vor allem um die Auswahl des Rucksacks und wer mich kennt weiss, dass das keine einfache Entscheidung sein kann. Ich hatte schon ein Excel Sheet gemacht um die verschiedenen Modelle besser vergleichen zu können, aber am Ende habe ich mich dann doch überzeugen lassen, dass es eigentlich nur auf den Tragekomfort ankommt. Wenn man das Scheissteil mal ein paar Stunden rumschleppen muss, wird alles andere zur Nebensache. OK, verstanden, macht Sinn.
Ein Koffer- oder Reiserucksack, wie ich ihn anfangs wollte, ist angeblich nie bequem. Da er sich eher wie ein Koffer verhält, kann man ihn zwar leichter aus- und einpacken, aber die Gewichtsverteilung ist nicht so gut und er zieht immer ein bisschen mehr nach hinten. Also muss es eben ein Tracking Rucksack sein und von denen habe ich fast alle durchprobiert.
Am bequemsten waren am Ende der TFX Cerro Torre von Lowe Alpine (Amazon Link) und der Kajka von Fjäll Räven (Amazon Link), in den ich mich vorher schon ein bisschen verkuckt hatte. Wegen des besseren Materials, der besseren Optik und der etwas ausgefuchsteren Features habe ich mich dann für den Kajka mit 75 Litern entschieden und habe auch gleich gelernt wie man ihn richtig einstellt und trägt. Das macht dann doch noch einmal einen gewaltigen Unterschied aus.






Brauchst Du da auch ein Gegengewicht vorne? ;-)
Das Gegengewicht hab ich mir in den letzten Jahren bereits prophylaktisch antrainiert :-)
[...] Wegen der Akzeptanz würde man auf eine Weltreise wohl am ehesten US Dollar mitnehmen. Die größte, normal im Umlauf befindliche Note sind 100 Dollar und die werden trotz der einfach Fälschbarkeit auch einigermaßen angenommen. Die Frage ist also, wie viele davon bekomme ich in meinen nagelneuen Fjäll Räven Kajka 75 Liter Rucksack? [...]
[...] unterwegs. Da ist das Hauptkriterium ja Tragekompfort und ich habe ich mich deswegen für einen Fjäll Räven Kajka mit 75 Litern entscheiden. Er sieht ausserdem ganz gut aus und bietet alle Features die ich [...]